Die Pfanne, das Fett – Reinigung!

Nun hoffe ich, dass niemand qualifizierte Haushaltstipps bei dieser Überschrift erwartet hat, obwohl ich durchaus eine vorzeigbare Vertreterin der Hausfrauenzunft bin, meinen Pflichten meistens leidenschaftlich nachgehe und Putzen als meditativ empfinde.

Um Reinigung geht’s trotzdem, aber selbstverständlich um die unserer Gesichtshaut. Kann natürlich sein, dass ich euch absolut nichts Neues erzähle, aber es ist ein wichtiges Thema und ich habe in diesem Jahr auch noch einige nette Produkte ausprobiert, die ich gerne zeige.
Warum ich überhaupt über Gesichtsreinigung schreiben mag, ist die Tatsache, dass ich sehr häufig in Kosmetik-Gruppen/Foren lese, wie viele eigentlich nur mit Wasser reinigen, oder mit Seife, oder ausschließlich mit einem Mikrofasertuch, andere wiederum lieber mit harschen Waschgels („meine Haut fühlt sich erst danach richtig sauber an“). Darüber hinaus spart man oft gerne an Reinigungsprodukten, dabei ist dies die Grundlage für die weitere Pflege und besonders billige Produkte können entsprechend schlecht formuliert sein (INCI Listen lesen ist für uns aber ja Pflicht), damit tut man sich dann keinen Gefallen…

*An meine Haut kommt nur Wasser*
Fangen wir mit „an meine Haut lasse ich nur Wasser“ an und hier kommt die Pfanne ins Spiel. Wer schon mal eine Pfanne nach dem Braten einfach nur mit Wasser abzuspülen versucht hat, müsste bereits wissen: das nützt nichts. Fett ist nicht wasserlöslich, so simpel ist das. Und unsere Haut produziert Sebum, wir benutzen Cremes, Öle, Sonnenschutz, Makeup – das alles benötigt mehr als nur Wasser, um aufgelöst und entfernt zu werden.

Jetzt könnte man meinen, die abendliche Reinigung reiche aus, weil man sich nachts nicht schminkt und üblicherweise auch keinen Sonnenschutz benutzt. Aber gerade nachts hat unser Organismus besonders Zeit, sich um die Haut und den Regenerationsprozess zu kümmern, Schweiß und Sebum sammeln sich ebenfalls in diesen Stunden an, und wer weiß was da noch alles aus dem Kissen im Gesicht landet. Daher finde ich auch eine morgendliche gründliche Reinigung wichtig, um die Haut davon zu befreien und für die Pflege vorzubereiten.

*Haushaltshilfen*
Mikrofasertücher in Verbindung mit Reinigungsmilch finde ich zwar sehr wirksam, allerdings empfinde ich das bei täglichem Einsatz als zu viel unnötige mechanische Reizung für die Haut (und damit meine ich nicht ein paar Monate, sondern eher Jahre), egal wie weich die Tücher sind. Normalerweise funktionieren anständig formulierte Reinigungsmittel gut ohne solche Tücher, ein Kompromiss ist eventuell eine Anwendung paar mal die Woche, falls man das Gefühl eines sanften Peelings haben möchte.

Auch mit Gesichtsbürsten tue ich mich schwer, diese für den jahrelangen Dauergebrauch zu empfehlen, die Effekte bekommt man mit entsprechenden Produkten (chemische Peelings wie AHA und BHA) ohne mechanische Einwirkung, das ist auf lange Sicht für die Haut sinnvoller. Aber ich vermute stark, dass hin und wieder der Einsatz einer Bürste zum Entfernen grober abgestorbener Hautschüppchen akzeptabel ist.

*Schaumschläger*
Etwas harscher sind Waschschäume formuliert, man benötigt schließlich entsprechende Tenside für die Entstehung von Schaum, dies ist jedoch relativ zu verstehen, da es auch milde, kaum irritierende Tenside gibt, dennoch hinken sie bezüglich Reichhaltigkeit und Pflege meist hinterher.
Ich mag zwar die Konsistenz und das Gefühl auf der Haut während der Reinigung, konnte bisher aber nichts passendes finden, das mir hinterher kein Gefühl von Trockenheit hinterlässt. Ich könnte mir vorstellen, dass schnell fettende Haut zumindest etwas davon profitieren könnte.

*Die Milch macht’s*
Mein persönlicher Favorit ist die Reinigungsmilch, solche Texturen sind meistens mild, aber wirksam formuliert, bekommen Schmutz ab und pflegen die Haut dabei.

In diesem Jahr haben sich einige Produkte bei mir im Bad die Klinke in die Hand gegeben und ich stelle sie einfach kurz vor, vielleicht ist etwas dabei, das ihr gerne ausprobieren wollt, falls nicht bereits geschehen.

*Das habe ich ausprobiert*
Die mit einem * gekennzeichneten Produkte wurden mir kostenfrei zur Verfügung gestellt.

CremeKampagne Reinigungsmilch
Ich falle direkt mit der Tür ins Haus und zeige als erstes meinen Preis-Leistungs-Favoriten und das liegt nicht nur an dem Airless Pumpspender, der eine vollständige Entnahme des Produktes ermöglicht. Die Liste der Inhaltsstoffe ist herrlich übersichtlich:

Aqua, Orbignya Oleifera Seed Oil*, Helianthus Annuus Seed Oil*, Methyl Glucose Sesquistearate, Hydrogenated Palm Glyceride, Phenoxyethanol, Lysolecithin, Lactic Acid, Ethylhexylglycerin

gerne noch im Klartext:
Wasser, Babassuöl*, Sonnenblumenöl*, pflanzliche Emulgatoren, Konservierungsmittel, Lysolecithin, Milchsäure, Feuchtigkeitsbinder

*kontrolliert biologischer Anbau / certified organic agriculture

100ml kosten 6,90€
250ml kosten 15,90€
Beduftung durch verschiedene ätherische Öle kostet das 2€ Aufpreis
Quelle: CremeKampagne

Die Konsistenz ist etwas fester, als ich das von Reinigungsmilch her kenne, es handelt sich fast schon um eine Creme:

Man könnte sich beim Blick auf die Inhaltsstoffe auch fragen, was da eigentlich reinigt – die enthaltenen Öle lösen Schmutz, Makeup und Fett auf der Haut gut auf! Damit das Ganze nicht nur aus Fett besteht und emulgiert, sind entsprechende Emulgatoren enthalten. CremeKampagne empfiehlt die Milch auf feuchter Haut zu verteilen und mit einem Tuch oder Schwamm abzunehmen, letzteres lasse ich wegfallen und spüle alles nur mit Wasser ab – es funktioniert prima. Mein üblicher Test mit einem Wattepad, das ich mit Gesichtswasser besprühe, zeigt nach der Reinigung eine saubere Haut ohne Rückstände. Gut haftende Mascara hat auch schon mal eine kleine Nachreinigung benötigt, im Normalfall reicht mir aber ein Waschgang aus.

Meine Version ist ohne ätherische Öle und damit geruchlos, ich kann tatsächlich keinen bestimmten Geruch wahrnehmen.
Positiv hervorzuheben ist das angenehme Hautgefühl nach der Reinigung, weder trocken noch schmierig, als wäre weiterhin etwas drauf (dieses Gefühl habe ich manchmal bei Produkten mi Cetyl Alcohol).
Die nächste Flasche ist aktuell schon auf dem Weg zu mir…

Amo Como Soy Hydro Reinigungsmilch*
Nach der budgetfreundlichen Variante kommt hier ein wundervolles Luxusprodukt, das ich mir ja liebend gerne ständig leisten würde und das aus zwei Gründen, wobei einer davon sehr irrational ist für jemanden, der gerne möglichst reizarm und ohne Allergene pflegt: Der Duft! Der Duft! Ich habe noch nie ein Pflegeprodukt benutzt, dessen Parfümierung mich so einlullt und mir dermaßen Wohlbefinden bereitet. Und wirksam ist das Zeug dann auch noch…

Aber alles der Reihe nach, denn die Marke amo como soy habe ich erst in diesem Jahr auf der Vivaness kennen gelernt. Schareska Antequera de Friebertshäuser, Gründerin von „ich liebe mich, so wie ich bin“, ist eine liebenswerte dynamische Frau, die mit sehr viel Leidenschaft hinter ihren Produkten steht. Selbstverständlich kommen diverse Inhaltsstoffe aus Lateinamerika, denn schließlich stammt Schareska aus Venezuela und es ist ihr viel daran gelegen, die dort heimischen Samen und Früchte zu verwenden. Das Produktportfolio besteht derzeit aus der Milch, einer Creme, einer Maske und dem Gesichtsöl, im Grunde die Basisausstattung für die Gesichtspflege.

Die Reinigungsmilch selbst ist himmlisch in ihrer Konsistenz, sehr sahnig weich!

Vom wundervollen Duft habe ich bereits geschwärmt. Einzig die Glasflasche mit dem Schlauch-Pumpspender stört mich etwas, da fast ein Drittel des Produkts sich so gar nicht entnehmen lässt (hier hat mir Schareska den Tipp gegeben, etwas Wasser einzufüllen und zu schütteln, um den Rest ebenfalls verwenden zu können). Ich habe am Anfang zu viel Produkt benutzt, als ich die Milch auf trockene Haut aufgetragen habe – man sollte eben erstmal die Empfehlung lesen, auf feuchte Haut aufzutragen, dann benötigt man weitaus weniger davon. Die Reinigungswirkung ist hervorragend, hinterher fühlt sich die Haut sehr gepflegt hat, ich habe das eine oder andere Mal abends die Pflege vergessen aufzutragen.

Die Inhaltsstoffe lesen sich reichhaltig und pflegend, wobei dank der Parfümierung natürlich allergene Duftstoffe enthalten sind (bei einem abwaschbaren Produkt sehe ich sie weniger kritisch als in Cremes). Das Cetearyl Alcohol ist schön weit hinten, ich merke nichts von seiner mir sonst auch bekannten „Macke“, die Haut etwas schmierig zu hinterlassen:

Aqua (Water), Glycine Soja (Soybean) Oil*, Plukenetia Volubilis (Inca Peanut) Seed Oil*, Passiflora Edulis (Passionfruit) Seed Oil, Prunus Amygdalus Dulcis (Sweet Almond) Oil*, Glyceryl Stearate Citrate, Glycerin*, Glyceryl Stearate, Caprylic/ Capric Triglyceride, Theobroma Grandiflorum (Cupuacu) Seed Butter, Mauritia Flexuosa (Buriti) Fruit Oil*, Tocopherol, Helianthus Annuus Seed Oil, Euterpe Oleracea (Acai) Fruit Extract*, Aloe Barbadensis Leaf Extract*, Parfum**, Cetearyl Alcohol, Xanthan Gum, Sodium Benzoate, Coco-Glucoside, Potassium Sorbate, Sodium Phytate, Linalool**, Citronellol**, Limonene**, Citral**, Alcohol.

und Klartext
Wasser, Bio Sojaöl*, Bio Sacha Inchi-Öl*, Passionsfruchtsamenöl, Bio Mandelöl*, Fettsäureester, Bio pflanzliches Glycerin*, Neutralöl, Cupuaçubutter, Bio Buriti-Öl*, Vitamin E, Sonnenblumenöl, Bio Extrakte der Açaibeere*, Bio Extrakt der Aloe Vera*, Natürliche Ätherische Öle, Fettalkohol, Xanthan, Konservierungsmittel, Zuckertensid, Natürlicher Komplexbildner, Alkohol

* aus kontrolliert biologischem Anbau
** aus natürlichen ätherischen Ölen

100ml kosten 39,95€

Alles in allem ist das ein sagenhaftes Luxus-Produkt (das ich mir nicht ständig leisten kann). Ich wünschte, dass gerade Frauen, die sich normalerweise Zeug von Lancôme, Chanel und Co. leisten, auf solche Marken zurückgreifen würden.
Übrigens, als Verpackung dienen derzeit handgenähte türkisfarbene Stoffsäckchen, was den Produkten noch mal eine Portion Liebe verleiht, finde ich.

eco cosmetics Clean Reinigungsmilch 3 in 1
Auf der vergangenen Vivaness haben wir Bloggerinnen Produkte untereinander getauscht und so bin ich irgendwie zu dieser Reinigungsmilch gekommen, ohne sie unbedingt zu brauchen (hehe).

Ihre Konsistenz ist etwas dünner, mehr wie eine leichte Lotion. Sie lässt sich sehr gut verteilen, bekommt alles soweit zuverlässig ab, brennt aber ein wenig beim Auflösen von Wimperntusche in den Augen.
Übrigens finde ich den „3 in 1“ Slogan recht unsinnig, eco cosmetics erklärt das mit „Reinigt, entfernt Makeup und pflegt“. Die ersten beiden Punkte sind für mich ein und dasselbe. Einen Pflege-Effekt konnte ich nicht wirklich feststellen wie zum Beispiel bei den Produkten von CremeKampagne und amo como soy.

Ihre Reinigungskraft kommt unter anderem von dem milden Tensid Lauryn Glucoside und einigen Ölen, Alkohol ist glücklicherweise relativ weit hinten in der Liste und fällt nicht negativ auf, allergene Duftstoffe sind ebenfalls enthalten:

Aqua, Lauryl Glucoside, Glycine Soja Oil*, Caprylic/Capric Triglyceride, Camelia Sinensis Extract*, Simmondsia Chinensis Oil*, Glyceryl Stearate Citrate, Glycerin, Olea Europaea Oil*, Sorbitan Stearate, Sucrose Laurate, Alcohol,Vitis Vinifera Leaf Extract*, Myrtus Communis*, Vitis Vinifera Seed Oil*, Sodium Hyaluronate, Xanthan Gum, Parfum, Sodium Citrate, Citric Acid, Tocopherol, Limonene

Und Klartext:
Wässrig-alkoholischer-Weinblätterauszug (kbA), Lauryl Glucosid, Sojaöl (kbA), Triglyceride, Grüner Tee-Extrakt (kbA), Jojobaöl (kbA), Glycerin-Stearin-Zitronensäureester, Pflanzliches Glycerin, Olivenöl (kbA), Sorbitanstearat, Zuckerester, Weingeist, Weinblatt-Extrakt (kbA), Myrtenhydrolat (kbA), Traubenkernöl (kbA), Hyaluronsäure, Xanthan, Mischung ätherischer Öle, Natriumcitrat, Zitronensäure, Pflanzliches Vitamin E, d-Limonen, Linalool, Citronellol

* aus biologischem Anbau

100% der gesamten Inhaltsstoffe sind natürlichen Ursprungs
95,3% der pflanzlichen Inhaltstoffe sind aus kontrolliert biologischem Anbau
16,5% der gesamten Inhaltsstoffe sind aus kontrolliert biologischem Anbau

125ml kosten zwischen 6,90€ und 7,90€
zum Beispiel bei Talea Naturkosmetik oder nu3

Naveen Facial Cleansing Mousse*
Die Marke Naveen habe ich ebenfalls auf der diesjährigen Vivaness kennen gelernt, sie ist dort ein kleiner Exot gewesen, da sie aus Asien kommt, genauer aus Taiwan. Das Angebot an Produkten ist sehr umfassend, man bekommt ab Schwangerschafts- und Babypflege bis hin zu Produkten für reife Haut und für Haare sowie zum Baden alles, was das Herz begehrt. Die Produkte sind durch die Soil Association/COSMOS zertifiziert. Mehr über diese Marke erfahrt ihr hier.

Vom Reinigungsmousse habe ich eine Miniatur zum Testen erhalten, vor allem war das für meinen Mann gedacht, da ich ihn ja gerne manche Sachen mit testen lasse. Natürlich habe ich das Mousse auch selbst ein paar Mal verwendet, um insbesondere die Reinigungskraft feststellen zu können.

Die schaumige Textur sieht großporig aus, lässt sich gut verteilen, Makeup wird damit gut entfernt, es brennt nichts in den Augen.

Gleich 3 milde Tenside sind hier enthalten, würde für mich auch die gute Reinigungswirkung samt Schaumigkeit erklären. Mit den Zitrusextrakten habe ich so meine Probleme aufgrund ihres Irritationspotentials, da versuche ich tatsächlich Produkte auf Dauer zu vermeiden, die sich damit schmücken. Interessant ist, dass in der Liste allergene Duftstoffe nicht angegeben sind, dabei sind durch die Extrakte natürlich welche drin. Ich nehme an, das liegt an der (fehlenden) Deklarationspflicht in Taiwan. Übrigens riecht das Produkt nicht wirklich nach Zitrus oder einem anderen prägnanten Duft, obwohl man sich das durchaus denken würde.

Water, Decyl Glucoside, Disodium Cocoyl Glutamate, Citric Acid, Sodium Cocoyl Glutamate, Glycerin**, Glyceryl Caprylate, Glyceryl Undecylenate, Citrus Nobilis Peel Oil*, Citrus Aurantium Bergamia Fruit Oil*, Sodium Anisate, Aloe Barbadensis Leaf Juice Powder*, Anthemis Nobilis Water*

*ingredients from certified organic agriculture
**organic origin

Vertriebspartner gibt es in Deutschland wohl noch nicht, zumindest konnte ich bisher nichts entdecken. Wir werden sehen, ob sich da in naher Zukunft etwas tut.

Kivvi Ribes Nigrum Cleansing Foam
Als ich von der neuen Linie „Ribes Nigrum“ (schwarze Johannisbeere) erfahren habe, wollte ich unbedingt etwas ausprobieren, ich mag den Gedanken von Kivvi, günstige Produkte für ein jüngeres Publikum herzustellen. Reinigung ist für mich oft ein guter Einstieg bei neuen Marken oder Linien und Ribes Nigrum Linea wartet mit einem Mousse auf.

Der Schaum kommt sehr fein, fast cremig raus und lässt sich besonders angenehm verteilen:

Die Haut ist nach der Reinigung tipptopp sauber (sagt mein Wattepad-Test), allerdings fühlt sie sich ein bisschen trocken an, obwohl auch pflegende Öle enthalten sind. Das eingesetzte Tensid Cocamidopropyl Betaine gilt als mäßig irritierend, gehört also nicht zu den besonders milden. Benzyl Alcohol bringt Allergiepotenzial mit sich, den Rest finde ich soweit ganz spannend:

Aqua (Water), Cocamidopropyl betaine, Aloe barbadensis (Aloe vera) leaf extract*, Glycerin, Decyl glucoside, Olea europaea (Olive) fruit oil*, Caprylic/capric triglycerides, Lactic acid, Xanthan gum, Aroma*/**, Vanilla planifolia (Vanilla) extract*, Matricaria recutita (Chamomilla) flower extract, Plantago major (Plaintain) leaf extract, Ribes nigrum (Blackcurrant) fruit extract, Actinidia chinensis (Kiwi) fruit extract, Benzyl alcohol, Ethyl Lauroyl Arginate HCl, Cinnamic acid, Calendula officinalis (Calendula) flower extract, Hypericum perforatum (St. John`s wort) extract, Pyrus malus (Apple) fruit extract.

*ingredients from organic farming.
** natural essential oils
99% of total ingredients are from Natural Origin, 10% of total ingredients are from Organic Farming

150ml kosten 8,50€
zum Beispiel bei HILLA Naturkosmetik

Das war mein diesjähriges buntes Sammelsurium an Reinigungsprodukten fürs Gesicht. Bevorzugt ihr auch eher Reinigungsmilch oder benutzt ihr mechanische Hilfsmittel? Würde mich über etwas Feedback zu euren Favoriten freuen!

Eure Viktoria

5 thoughts on “Die Pfanne, das Fett – Reinigung!

  1. Wie schön wieder von Dir zu lesen 😀
    Die Ribes Nigrum Reihe lächelt mich an, gerade auch wegen der Fettsäurenzusammensetzung des Öls der schwarzen Johannisbeere. Da werde ich mich mal umsehen, was es sonst noch gibt.

    Lieben Gruß!

  2. Ich bin nach wie vor ein großer Fan des basischen Reinigungsschaums von Greendoor. Das ist bisher das erste Produkt, das ganz gründlich reinigt und trotzdem kein Spannungsgefühl hinterlässt. Gerade bin ich am Überlegen, ob ich komplett auf basische Pflege umsteige, sie scheint meiner Haut einfach gut zu tun.
    Von deinen Produkten interessiert mich Cremekampagne am meisten. Ich begeistere mich mehr und mehr für kleine Manufakturen und bei dieser Firma gefallen mir Konzept und Inhaltsstoffe.
    Liebe Grüße!

  3. Du darfst gern mal bei mir „meditieren“ kommen 😉
    Die Reinigungsmilch von der CremeKampagne habe ich noch gar nicht ausprobiert, das muss ich dringend mal nachholen. Ich bin ja recht dogmatisch was die reizfreie Pflege angeht und da sehr pienzig in Sachen Reinigungsmilch. Mein Luxusprodukt sind die Reinigungsmilchen von Myrto (die teste ich gerade und sie ist so unglaublich pflegend) und die von Mysalifree. Allerdings muss ich zugeben, dass meine Leidenschaft für Reinigungsmilch so ein bisschen von der Ölreinigung abgelöst wurde; das allseits gehypte Balea Reinigungsöl gehört inzwischen auch zu meinen Favoriten.

  4. Wie toll – ich liebe deine Artikel, liebe Viktoria! Schön, dass du mal wieder einen veröffentlicht hast. 🙂

    Von deinem hier vorgestellten Reinigungsprodukten kenne ich… keines. Was schon eher ungewöhnlich ist, weil die Reinigung für mich auch gerne das Mittel der Wahl ist, wenn ich eine neue Marke ausprobiere. Aber genau wie Strawberrymouse bin ich an dem viel gelobten Reinigungsöl von Balea hängen geblieben. Ich benutze es immer abends und habe mein Gesicht noch nie so gründlich und dabei so sanft gereinigt! Morgens greife ich dann auf den Sheabutter Cleanser von Martina Gebhardt zurück. 😉

    Liebe Grüße,
    Jenni
    pretty green woman schrieb kürzlich: Herbstzeit = Maskenzeit mit Vestige VerdantMy Profile

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