Die Photoshop-Creme: Athena 7 Minute Lift* [Review]

Ihr kennt meine oft langen Einleitungen, heute übertreffe ich mich aber selbst. Und wie immer ist diese Einleitung nicht sehr wesentlich für die Review selbst, man darf also beruhigt weiter scrollen, wenn es nicht interessiert, wie ich durch Herumpöbeln zu diesem Produkt gekommen bin. Macht euch aber so oder so auf einen ziemlichen langen Post gefasst.

Diese Creme ist euch vermutlich schon mehrfach begegnet, vor einigen Monaten wurde sie an diverse Blogs verteilt. Und auf einem dieser Blogs habe ich mit einem natürlich freundlichen Kommentar herum gestänkert, dass die Creme scheinbar nur an 20-jährige Bloggerinnen (leichte Übertreibung, gebe ich zu) verschickt wurde, was für mich wenig Sinn macht.
Alle haben sie an ihren Mamas getestet, was natürlich auch ok ist. Aber ich habe die Creme einfach mehr bei den Ü40-Bloggerinnen gesehen, von denen es auch genug gibt.

Jedenfalls bekam ich bereits am nächsten Tag eine nette Mail der PR, ob ich denn zum einen die Creme selbst testen mag und zum anderen, welche Blogs ich da nennen kann. Letzteres habe ich direkt beantwortet, mich als Testerin zunächst aber gar nicht so recht gesehen mit meinen 34 Jahren. Wir haben uns aber dennoch auf einen Test geeinigt. Besonders wichtig war mir dabei die Tatsache, dass kaum eine der bisherigen Testerinnen wirklich auf die Inhaltsstoffe eingegangen ist, was schlichtweg sinnlos ist, wenn man schon eine Review zu einer Creme schreibt. Dieses oberflächliche „Geblogge“ nervt mich zunehmend.

Man kann bei mir nicht von tiefen Falten sprechen, aber noch im November hatte ich eine gut sichtbare, mich quälende Zornesfalte und eine leichte Querfalte auf der Stirn. Darüber hinaus begann man auch die Nasolabialfalten gut zu sehen. Die Creme kam wenige Tage vor meiner Nasen-OP Anfang Dezember an. Nein, leider gab es keine Verschönerung der Nase zu Weihnachten, nur eine notwendige Entfernung eines Blutschwamms an der Nasenwurzel (war zwar unter der Haut, hat aber für einen Knubbel gesorgt und gehört da sowieso nicht hin). Als der Schwamm abgeschabt wurde, hatte ich statt dem Knubbel nun eine Delle! Der findige HNO-Doktor in Grosshadern nahm daher einen Teil des Stirnmuskels und klappte ihn links an die Nasenwurzel, wenn ich das richtig verstanden habe.
Nachdem ich eine Woche lang mehr wie Henri Maske zu besten Zeiten aussah, musste ich etwas sehr spannendes feststellen: meine Zornesfalte ist komplett weg. Durch das Benutzen des Muskels für die Delle hat sich diese Partie gestrafft, für das Mimikspiel ist das jetzt aber nicht so toll, es fühlt sich ziemlich schwer an die Brauen zu heben. Die Zornesfalte fiel also schon mal weg für den Test. Ich bin übrigens gespannt, wie lange dieser Effekt anhalten wird, danke für das unerwartete und kostenlose Lifting, Herr Doktor.

Die Querfalte und die Nasolabialfalten sind derzeit nur als ein Faltenhauch zu sehen, meine gute Pflege der letzten Monate scheint anzuschlagen, darüber berichte ich noch. Dennoch habe ich die Creme dort ausprobiert, ist ja Ehrensache.
Um die in der Tat erstaunliche Wirkung eindrucksvoll zu demonstrieren, habe ich mir aber trotzdem noch (wie alle Bloggerinnen vor mir) eine ältere Testperson gesucht. So viel zum meinem Pöbeln, das Ergebnis ist also wie bei den anderen. Kleister.

*Beschreibung des Herstellers*
Athena 7 Minute Lift ist eine Anti-Aging Creme auf Grundlage von natürlichen Zutaten. Sie entspannt die Haut und schafft ein wohltuendes Frischegefühl.
Tragen Sie die Creme einfach auf die gereinigte, trockene Stelle in Ihrem Gesicht auf und kontrollieren Sie das erstaunliche Ergebnis nach sieben minuten.

Wie wirkt Athena 7 Minute Lift Creme?
Die erstaunende Wirkung liegt in dem Zutatenmix, der Antifaltencreme.
Athena 7 Minute Lift enthält 12 Pflanzenöle aus Yasmin, Orangen, Kamillenblüten, Sesamsamen, Zitronen, Grapefruit, Rosenblüten, Süßmandel, Avocado, Oliven, Lavendel, Pfefferminze und Edelweißextrakt.

Die Fruchtsäurekomplexe wirken straffend, vermindern effektiv Hautfalten und schaffen ein junges, ebneres Hautbild.
Quelle: Adonia Gemany

*Erster Eindruck*
Die Creme kommt in einem kleinen Glastiegelchen und thront in der recht großen Lila Verpackung samt Pinsel. Ich muss mich schon wieder für neblige Fotos entschuldigen, es ging diesmal auch nicht anders, aber die wirklich wichtigen Fotos sind viel besser, versprochen. Hier will ich euch nur einen Eindruck der Utensilien und ihrer Größe vermitteln:
20140108-112926.jpg
Die Masse selbst ist ganz interessant, sie ist recht fest, gibt aber ganz leicht nach auf Druck (fast gummiartig) und lässt sich in kleinen Mengen per Pinsel oder Finger entnehmen. Beim verstreichen wird sie fast ölig feucht, aber nur für wenige Augenblicke, anschließend trocknet sie an.

Die Anwendung selbst ist eigentlich gar nicht kompliziert, eine Anleitung wird mitgeliefert und man kann sich Videos im Internet anschauen.
Kurz zusammen gefasst:

  1. Pinsel anfeuchten
  2. durch Tupfen im Tiegel eine äußerst geringe Menge Creme entnehmen
  3. Creme auf den zu vertuschenden Falten platzieren

Nun heißt es: 7 Minuten warten und zwar am besten ohne seine Gesichtsmuskeln zu betätigen, nicht sprechen oder gar lachen – bei meinem ersten Versuch, während ich fleißig im Home Office arbeitete, rief natürlich 2 Minuten nach dem Auftragen ein Kunde an. Vorsichtiges Sprechen tat dem Ganzen aber keinen Abbruch, obwohl ich mich eventuell seltsam angehört habe am Telefon, wie ich so krampfhaft versuchte, möglichst wenig Mimikspiel zu produzieren. Das als Anekdote für zwischendurch.

Die Prozedur kann ggf. etwas Übung benötigen, denn erwischt man zu viel Creme, bildet sich ein sichtbarer weißer Film auf der Haut oder kleine Krümelchen. Auch muss man erst durch Probieren herausfinden, ob und welche Foundation sich mit der Creme versteht. Bei manchen Produkten ist es besser, sie vorher aufzutragen, andere können drüber geklatscht werden. Da es völlig individuell und abhängig von den verwendeten Produkten ist, gehe ich nicht weiter darauf ein.

*Die Wirkung*
Aber hallo, das Zeug wirkt, das kann ich euch schon mal verraten. Allerdings nicht an meinen winzigen Falten, muss ich dazu einschränken. Da ließ sich bis auf ein viel matteres Aussehen keine besonders spannende Verbesserung erreichen. Schaut hier mal drauf, meine zarte Stirnfalte (und der Ausläufer meiner OP-Narbe, wen es interessiert) ist nach wie vor zu sehen:
20140104-170925.jpg
Ich muss dazu aber auch erwähnen, dass die Kamera wie immer gnadenlos alle Makel extrem hervorhebt und sich nahezu auf Falten, Flecken und Co. stürzt. In der Realität ist das Gesamtbild durchaus besser und glatter, aber bei weitem nicht so eindrucksvoll.
Viel spannender ist aber der nächste Test.

Meine Testperson ist 65 Jahre und hat entsprechend Mimikfalten, obwohl sie sich für ihr Alter hervorragend gehalten hat. Hier haben wir beide vor Erstaunen den Mund kaum zu bekommen. Übrigens kannte sie diese Creme aus dem Fernsehen und wusste, dass irgendwelche Stars auch dazu greifen 🙂

Ich habe auf der rechten Seite zunächst sehr wenig Creme aufgetupft, wollte mich erst an die richtige Menge rantasten. Auch zu nah ans Auge wollte ich noch nicht gehen. Das Ergebnis seht ihr in der oberen Foto-Reihe. Auf der linken Seite waren wir dann schon mutiger und haben mehr genommen, das Ergebnis (in der unteren Reihe sichtbar) war entsprechend deutlich stärker, aber es bildeten sich im Augenwinkel nach 15 Minuten Krümelchen, die man allerdings problemlos wegtupfen konnte – weniger wäre also besser gewesen. Muss man eben ausprobieren.
Seht euch den Effekt mal an (die Fotos sind übrigens mit dem iPhone gemacht):
20140101-110050.jpg

Die sich ständig ändernden Lichtverhältnisse haben zwar für teilweise unterschiedliche Helligkeit gesorgt, dennoch sind die Fotos absolut unbearbeitet. Beim Anschauen kann ich das selbst kaum glauben, weil das wirklich regelrecht gephotoshopt aussieht.

Ich finde es sehr beeindruckend, meine Testperson sah völlig natürlich um Jahre jünger aus.

Das waren soweit die positiven Aspekte. Kommen wir zu den negativen. Das Gefühl auf der Haut ist ungewohnt bis leicht unangenehm, sehr straff, man hat ein bisschen Angst, die Mimik überhaupt zu benutzen, obwohl das eher unbegründet ist.
Darüber hinaus hat meine Testperson eine relativ empfindliche Haut und musste nach zwei Stunden das Gesicht gründlich waschen, da die Haut anfing zu jucken und zu brennen, um die Augen rötete sie sich stark. Das ist üblicherweise den Inhaltsstoffen zu verdanken, zu denen ich natürlich noch komme.

*Alltags-Eignung?*
Nach dem ersten Test fingen meine Überlegungen an bezüglich der Frage, wer diese Creme eigentlich wann verwenden sollte. Eine Wartezeit von 7 Minuten in der Früh ist für mich persönlich extrem lang, ich brauche normalerweise für alles zusammen im Bad etwa 20-25 Minuten, in denen ich mich eher abhetze. Regungslos ganze 7 Minuten davon zu vertrödeln wäre kaum möglich.

Bleiben die „guten Gelegenheiten“, wenn man für ein Klassentreffen, eine Hochzeit oder sonstige Events einfach jung und vital aussehen will. Davon gibt es bei Otto Normalfrau vermutlich nicht jede Woche eine. Ein Tiegel dieser Größe bleibt damit für Jahre gefüllt. Ich würde mir stattdessen eher kleine Sachets für 1-2 Anwendungen wünschen, die entsprechend bezahlbar wären (zum Preis kommen wir gleich noch).

Auch bin ich sehr unsicher bezüglich des Alters der Zielgruppe. Jemand mit vielen Alterfalten kommt sich vermutlich äußerst merkwürdig vor, plötzlich viel jünger auszusehen – höchstens für das schon angesprochene Klassentreffen, um die verhasste Kuh aus der 10b nach 40 Jahren zu beeindrucken.
Geeigneter wäre da schon eher mein Alter plus x Jährchen, wenn die Falten erst entstehen und man sie noch eine ganze Weile vertuschen möchte. Dann wäre widerrum eine tägliche Anwendung sinnvoll. Ich drehe mich also irgendwie im Kreis und komme zu keinem Ergebnis. Wie seht ihr das?

*Inhaltsstoffe*
Ich kennzeichne die Stoffe als NK-geeignet, bei denen es nicht für jeden offensichtlich ist.

PURIFIED AQUA, HYDRATED SILICA >> Kieselerde/Rubbelstoff (NK), ACETYL HEXAPEPTIDE-8 >> Muskel-Relaxant, MAGNESIUM ASPARTATE >> hautschützender Wirkstoff, CAMELLIA OFEIFERA LEAF EXTRACT >> Kameliensamenöl (hoher Gehalt an Linolsäure), SODIUM SILICATE >> Gelbildner (NK), GLYCERIN, ASORBIC ACID >> Oxidationsschutzmittel (hautschützend, NK), CHAMOMILLA RECUTITA FLOWER EXTRAKT >> Kamillenblütenextrakt, LEONTOPODIUM ALPINUM EXTRAKT >> Edelweissextrakt, PERSEA GRATISSIMA OIL >> Avocadoöl, ANTHEMIS NOBILIS FLOWER OIL >> Römische Kamille, OLEA EUROPAEA FRUIT OIL >> Olivenöl, LAVANDULA ANGUSTIFOLIA OIL >> Lavendelöl, JASMINUM OFFIZINALE OIL >> Jasminöl, CITRUS LIMON PEEL OIL >> Zitronenöl aus der frischen Schale, CITRUS AURANTIUM DULCIS PEEL OIL >> Orangenöl aus der frischen Schale, CITRUS GRANDIS PEEL OIL >> Grapefruitöl, ROSA DAMASCENA FLOWER OIL >> Rosenöl, PRUNUS AMYGDALUS DULCIS OIL >> Mandelöl, MENTHA PIPERITA OIL >> Pfefferminzöl, SESAMUM INDICUM SEED OIL >> Sesamöl, HELICHRYSUM ITALICUM FLOWER OIL >> Italienische Strohblume bzw. Currykraut, RETINYL PLAMITATE >> , SODIUM HYDROXYMETHYLGLYCINATE >> Konservierungsmittel, LIMONENE, LINALOOL, CITRONELLOL, GERANIOL, CITRAL, EUGENOL, FARNESOL >> Duftstoffe (alle NK-geeignet)
Quelle: Codecheck

Das Konservierungsmittel Sodium Hydroxymethylglycinate wird als rot/nicht empfehlenswert eingestuft, da es im Produkt bzw. in der Haut Formaldehyd freisetzen kann. So richtig kann ich diese Information nicht einordnen und muss auf jeden Fall noch recherchieren.

Den Rest deklariert Codecheck als grün bzw. werden diverse natürliche Stoffe wie immer gar nicht bewertet.

Der Hauptwirkstoff, wie ich das anhand der Liste verstehe, ist Acetyl Hexapeptid-8, dabei handelt es sich um „das synthetische Peptid bestehend aus Arginin, Methionin und acetylierten Glutaminsäure Rückstände“ (Cosmeticanalysis).
Googelt man danach, findet man sehr viele Produkte, die diesen Stoff beinhalten und allesamt das Ausbügeln von Falten versprechen. Laut Truth in Aging nennt man das auch gerne Botox im Topf, da dieser Stoff die Muskeln entspannen soll. Die tatsächliche Wirksamkeit sei noch kaum richtig belegt, schreibt man dort, jedoch wurde bereits eine Studie dazu im International Journal of Cosmetic Science veröffentlich, welche gezeigt hat, dass die Anwendung von 10%-iger Konzentration des Argireline (ein anderer Name des Stoffs) über 30 Tage zu einer Verringerung der Falten um 30% führte. Das klingt jedenfalls vielsprechend.
Allgemein weiß man nichts über die Langzeitfolgen des Stoffs, da noch nicht lange genug im Einsatz.

Darüber hinaus sind einige spannende und pflegende Öle enthalten, wie zum Beispiel Avocado- und Sesamöl oder Kameliensamenöl, zum letzteren gibt es sehr interessante Informationen bei Olionatura.

Einige natürliche Extrakte waren mir bisher ubekannt als Kosmetikstoffe, so zum Beispiel Edelweiß. Auch bei Weleda wird dieses Blümchen kultiviert und gilt als hautschützend und pflegend. Currykraut oder auch Katzenminze genannt, ist mir in ihrer Wirkung nicht ganz klar, laut Pflanzen-lexikon.com kann das gegen Husten angewendet werden, oder aber zum Einreiben von blauen Flecken und ähnlichem dienen.

Der Wirkstoff Retinyl Palminate steckt in vielen Anti-Aging Drogerieprodukten als sehr schwache Form von Retinol. Er ist im Gegensatz zu Retinol gut verträglich, wirkt aber natürlich bei weitem nicht so gut oder schnell. Schadet dennoch nicht, ihn drin zu haben, finde ich.

Was mir aber ziemlich Kopfzerbrechen bereitet, sind die vielen ätherischen Öle. Einerseits schreibt der Hersteller, dass diese Fruchtsäurekomplexe für das Straffen der Haut eingesetzt werden. Auf der anderen Seite reagieren eben sehr viele Menschen auf solche Stoffe, so auch meine Testperson. Daher halte ich die Creme bei empfindlicher Haut nicht für geeignet.

Ich selbst reagiere zum Beispiel auf Rosenextrakte mit Pickel, wobei ich mit dieser Creme die paar Male des Testens keine Probleme hatte.

*Fazit*
Meine Note: 2-.

Man kann den Effekt wirklich nicht leugnen, Falten werden ausgebügelt oder wegretuschiert, man sieht selbst jenseits der 50-60 deutlich jünger und frischer aus – für einen Tag bzw. einige Stunden.
Die Anwendung an sich ist leicht, wenn man den Dreh raus hat, benötigt aber Wartezeit, die sich in einen meist stressigeren Morgenablauf kaum sinnvoll integrieren lässt.

Die Wirkstoffe sind, wenn man herum googelt, teilweise recht innovativ, allerdings noch nicht ausreichend durch Studien belegt, auch fehlt eine Langzeiterfahrung. Die vielen ätherischen Öle sind nichts für empfindliche Haut, meine Testperson hat mit Jucken und Brennen darauf reagiert.

*Fakten*
Der Tiegel enthält knapp 15ml und kostet, bitte festhalten oder sich setzen, 129€. Er würde vermutlich ein Leben lang reichen, da man winzige Mengen benötigt, ist aber nur 24 Monate nach dem Öffnen haltbar. Viel praktischer wären kleine Portionen für besondere Gelegenheiten.
Zu beziehen ist die Creme über Adonia Germany

Eure
viktoria

*PR Sample, wurde mir kostenfrei und bedingungslos von Adonia Deutschland zur Verfügung gestellt

13 thoughts on “Die Photoshop-Creme: Athena 7 Minute Lift* [Review]

  1. Ääähhhhmmm, ja, nö! Ich habe das Produkt auch schonmal gesehen und würde niemals soviel Geld dafür ausgeben. Aber auch für 50 € wäre das kein Produkt für mich. Für das Geld würde ich mir lieber eine tolle Augencreme kaufen 🙂 Vielleicht ist das was, wenn man nicht weiß wohin mit dem Geld? Aber für ein paar Stunden ohne Falten? Frag mich nochmal in 20 Jahren 😉 LG

    1. Ich befürchte eben auch, dass die Durchschnittsverbraucherin in Deutschland eher in andere Produkte investiert.
      Wäre ich mit stärkeren Falten bereits „versehen“ und würde mich damit quälen, ist das eine Option. Aber man muss halt auch früher anfangen. Wie sieht es denn aus, wenn man von heute auf morgen 10 Jahre junger aussieht? Fällt ja komisch auf…

  2. Schöner ausführlicher und facettenreicher Beitrag. Den Effekt finde ich unfassbar stark. Allerdings finde ich dass bei einer Creme auch das Tragegefühl stimmen muss. Der Preis ist schon jenseits von allem, also aktuell betrifft es mich ja nicht aber ich denke aktuell nicht dass ich das zahlen würde. Ich glaube ich hatte eine Probe davon in der Glossybox. Ich heb es mir mal auf.

    LG Gwen
    Gwen schrieb kürzlich: [Mainhattan] Empfehlung Langosch am MainMy Profile

    1. Ich glaube, wenn man die Creme paar Mal drauf hatte, weiß man, dass man ganz normal sprechen und überhaupt sein kann. Aber es ist auf jeden Fall gewöhnungsbedürftig, erstmal was auf der Haut zu spüren.

      Das war mal in der Glossbox? Interessant. Vielleicht sollte es eine Box für Frauen Ü40, da macht sich das doch super 🙂

  3. Interessanter Bericht!
    Ich teile deine Meinung, dass kleinere Sachets besser (und günstiger zum ausprobieren) wären! Ich könnte mir vorstellen, so eine Creme als Geschenk zu kaufen – ABER weil es nun mal eine Stange Geld ist, würde ich dies ohne eine vorherige Probe nicht tun, was passiert mit der Creme, falls die beschenkte Person es nicht verträgt?
    Dann hätte ich ja knapp 130€ in den Sand gesetzt…

    Aber das Ergebnis ist echt spitze!

  4. Ein ganz toller und interessanter Bericht!! Habe die ganzen Berichte zuvor auch gelesen und das war mir leider meist auch nicht informativ genug. Der Effekt ist wirklich grandios, doch der Preis ist echt Hammer. Würde dort auch einen kleineren Tiegel oder Sachets bevorzugen. Noch würde ich in soetwas nicht investieren, aber wer weiß in 10 oder 20 Jahren… man weiß es nicht 😉

  5. Einer der besten von Posts von Dir, vielen Dank für die Ausführlichkeit. Das Produkt klingt sehr spannend und die Ergebnisse überzeugen sämtliche. Ich brauche die Creme jetzt selbst nicht, aber sollte ich mal tiefe Falten haben, könnte ich mir durchaus vorstellen, dazu zu greifen.
    Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich regelmäßig etwas auf der Haut haben möchte, das derart intensiv eingreift; für besondere Gelegenheiten aber sicher eine gute Lösung. Ich wäre auch ein Befürworter der Kleinportionen davon!
    LG

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